ACP-Therapie & PRP | Schneller wieder fit mit Eigenblut!

Was ist ACP?

 

ACP steht für „Autologes Conditioniertes Plasma“. Autolog steht im medizinischen Kontext für „körpereigen" und Conditioniert beschreibt den Vorgang der Aufbereitung des entnommenen Blutes. P ist die Abkürzung für Plasma, dem in diesem Zusammenhang relevanten Bestandteil des Blutes.

Die ACP-Therapie ist eine Form der Eigenbluttherapie, welche das aus körpereigenem Blut gewonnene Blutplättchenkonzentrat nutzt, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu stimulieren. Da ausschließlich körpereigene Wirkstoffe zum Einsatz kommen, versteht sich die Behandlung als 100 % biologisch, maximal schonend und nahezu frei von Nebenwirkungen.

Eigenblut Spritze
Eigenbluttherapie MVZ Regensburg

Wie funktioniert die
ACP-Therapie?

Für die Heilung verletzten oder entzündeten Gewebes sind Blutplättchen von zentraler Bedeutung. Indem sie direkt am Ort der Verletzung Wachstumsfaktoren freisetzen, wird die Regeneration des verletzten Gewebes beschleunigt, Reparaturprozesse werden ausgelöst und schmerzhafte Entzündungsprozesse gehemmt.

Bei der ACP-Therapie wird dem Patienten eine kleine Menge Eigenblut direkt am Point-of-Care entnommen. Dieses wird aufbereitet zu körpereigenem Blutplasma, welches die dreifache Konzentration an Blutplättchen (Thrombozyten) enthält. Direkt in die betroffene Körperregion injiziert, wird die Thrombozytenzahl genau im verletzten Bereich erhöht. Die Zellregeneration des erkrankten Gewebes wird somit gezielt angeregt und die körpereigene Heilung maßgeblich unterstützt. 

Einsatzbereiche der
ACP-Therapie

Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit der ACP-Therapie mit thrombozytenreichem Plasma. Klinische Tests zeigen signifikante Verbesserungen hinsichtlich des Schmerzverlaufes und der Beweglichkeit bei bestimmten Beschwerdebildern. Aus der Behandlung von Sportverletzungen und chronisch-degenerativen Erkrankungen, wie Arthrose, ist die Eigenbluttherapie nicht mehr wegzudenken und hat auch im internationalen Profisport längst einen festen Platz eingenommen.


  • Tennis-/Golferarm
  • Patellasehnenreizung(Springerknie)
  • Achillessehnenschmerzen
  • Fersensporn
  • Chronischer Sehnenreizung
  • Meniskusschäden und -Verletzungen
  • leichte bis mittelschwere Arthrose
  • Gelenkverschleiß

 

ACP-Therapie Anwendungsbereiche
ACP-Therapie Doppelspritze

Behandlungsablauf ACP-Therapie

Schnell und sicher, in nur 3 Schritten:

1. Blutentnahme
In unserer Praxis entnehmen wir unseren Patienten eine kleine Menge Blut (15 ml) aus der Armvene. Hierfür verwenden wir ein neuartiges Doppelkammersystem. Die speziell entwickelte Doppelspritze (Arthrex Double Syringe) gewährleistet eine zu 100 % sterile Gewinnung und Injektion der Wachstumsfaktoren und bietet unseren Patienten so maximale Sicherheit.

2. Aufbereitung des ACP in Spezialzentrifuge
Das entnommene Blut wird im Anschluss samt Doppelspritze in einer Spezialzentrifuge aufbereitet. Durch das spezielle Trennverfahren gelingt es uns, genau jenen Teil des Blutes zu separieren, welcher körpereigene regenerative Bestandteile in hoher Konzentration enthält.

3. ACP-Injektion in betroffene Körperregion
Diese so gewonnene körpereigene Lösung wird exakt in die betroffene Körperregion injiziert, wieder mittels der speziell entwickelten Doppelspritze (Arthrex Double Syringe).

Wie lange dauert eine
ACP-Sitzung?

Unsere Ärzte führen ACP-Behandlungen ambulant in unserer Praxis durch. Je nach Art und Schwere der Verletzung bzw. Erkrankung und dem Ziel der Therapie dauert eine ACP-Sitzung zwischen 15 bis 30 Minuten.

Da es sich um ein minimalinvasives Verfahren handelt, kann der Patient unsere Praxis unmittelbar nach der Behandlung wieder verlassen und seinen Alltagsaktivitäten nachgehen. ACP-Behandlungen sind nahezu frei von Nebenwirkungen und können bei Bedarf wiederholt werden, da ausschließlich körpereigene Substanzen verwendet werden, um die Selbstheilung des Körpers zu unterstützen.

ACP-Therapie MVZ Kaiser Regensburg
ACP-Therapie Eigenbluttherapie MVZ Kaiser Regensburg

Ist die ACP-Therapie schmerzhaft?

Ob eine ACP-Behandlung als schmerzhaft empfunden wird, hängt von der Schmerzempfindlichkeit des Patienten und dem individuellen Beschwerdebild ab. In der Mehrheit aller Fälle ist die ACP-Therapie nur minimal schmerzhaft oder komplett schmerzfrei durchführbar.

Das Eigenblut wird direkt in das betroffene Gewebe (Muskel, Gelenk, sehnen- oder frakturnah) injiziert. Durch die entzündliche Veränderung kann die geschädigte Körperregion druckempfindlich sein und die Injektion einen Einstichschmerz auslösen. Dieser Schmerz hält im Normalfall nur kurz an. Um Schmerzen und Unbehagen während der Behandlung zu minimieren, kann die Behandlung unter lokaler Betäubung durchgeführt werden.

Kosten ACP-Therapie

Für ein optimales Ergebnis empfehlen wir zwischen drei bis fünf Sitzungen in kurzen zeitlichen Abständen, gefolgt von regelmäßigen Auffrischungsterminen.

Leider zählt die ACP-Therapie aktuell (noch) nicht zu den regulären Krankenkassenleistungen. Wir empfehlen unseren Patient*innen aber, in jedem Fall mit ihrer Krankenkasse Rücksprache zu halten. Zumal es auch unter den gesetzlichen Krankenkassen Ausnahmen gibt, welche die Kosten für eine ACP-Therapie als individuelle Gesundheitsleistung abrechnen.

Die Mehrzahl der Privatversicherungen übernimmt die Kosten für eine Eigenbluttherapie. Auch hier ist es ratsam, vor dem Start der Behandlung anzufragen.

Alternativ haben Sie immer die Möglichkeit, eine Eigenbluttherapie auf Selbstkosten durchführen zu lassen.
Unser Praxisteam berät Sie gerne über einen individuellen Behandlungsplan und die damit verbundenen Kosten.

MVZ Kaiser individuelle Kosten-Beratung

Therapiemöglichkeiten mit ACP.
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Wir möchten Ihnen Ihren Besuch in unserem Zentrum so angenehm wie möglich gestalten. Damit Sie bereits im Vorfeld bestens informiert sind, finden Sie hier hilfreiche Antworten auf die häufigsten Fragen unserer Patienten.

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