
Scrollen
Hochauflösende Diagnostik für Gelenkstrukturen.
Mit einer MRT-Arthrographie lassen sich selbst versteckte Gelenkschäden präzise diagnostizieren. Besonders nützlich für Schulter, Hüfte oder Knie.
Termin buchenGoogle Bewertung 4.7 / 5 Sterne
Prinzip der Arthro-MRT
Bei der MRT-Arthrographie wird ein Kontrastmittel direkt in das Gelenk injiziert. Dies verbessert die Darstellung von Gelenkstrukturen wie Knorpel und Bändern und macht Veränderungen deutlich sichtbarer.

Ablauf MR-Arthrographie
Sonographische Darstellung
Das Gelenk wird von unseren Orthopäden sonographisch und strahlungsfrei dargestellt.
Kontrastmittel-Injektion
Das Kontrastmittel wird in den Gelenkraum sonographisch gesteuert injiziert.
MRT-Bildgebung
Verbesserte Darstellung und genauere Abgrenzung der Gelenkstrukturen.
Einsatzgebiete
- •Knie(Freie Gelenkkörper oder Einrisse im Meniskus)
- •Hüfte(Verdacht auf Labrumläsionen oder Knorpelschäden)
- •Handgelenk(Läsionen und strukturelle Veränderungen)
- •Ellbogen(Freie Gelenkkörper oder Knorpelläsionen)
- •Schulter(Läsionen und Schultergelenkinstabilität)
Vorteile der MR-Arthrographie
Keine Strahlenbelastung
Verzichtet auf ionisierende Strahlung.
Minimalinvasiv
Punktion unter sterilen Bedingungen, risikoarm.
Gezielte Untersuchungen
Ideal bei Labrumläsionen, Meniskusrissen oder Gelenkinstabilitäten.
Frühzeitige Diagnose
Selbst kleine Verletzungen werden sichtbar gemacht.
Hohe Detailgenauigkeit
Präzise Abgrenzung von Knorpel, Bändern, Sehnen und Labrum.