
Hüftschmerzen gezielt behandeln.
Schnelle Diagnose mit hauseigener Radiologie, individueller Therapieplan, minimal-invasive OP-Verfahren – als Kassen- oder Privatpatient.
Ihre Hüfte in besten Händen.
Worauf Sie sich verlassen können.
Was tun bei Hüftschmerzen?
Hüftschmerzen können ab dem 40. Lebensjahr auftreten – häufig durch Verschleiß (Hüftarthrose), aber auch durch Fehlstellungen wie Impingement, Durchblutungsstörungen (Hüftkopfnekrose) oder Sehnenreizungen. In Deutschland werden jährlich über 240.000 Hüft-Endoprothesen eingesetzt.
Bei MVZ Kaiser in Regensburg behandeln wir Hüftbeschwerden ganzheitlich – von der konservativen Schmerztherapie bis zur Hüft-Endoprothese. Dank unserer hauseigenen Radiologie bekommen Sie Diagnose und Therapieempfehlung oft am selben Tag.

Behandlungsspektrum Hüfte
Hüftarthrose (Koxarthrose)
Knorpelverschleiß mit Leistenschmerz, Bewegungseinschränkung, Anlaufschmerz. Konservative Therapie oder Hüft-Endoprothese je nach Stadium.
Hüftkopfnekrose
Durchblutungsstörung des Hüftkopfes – frühe Diagnose entscheidend, um Gelenkzerstörung zu verlangsamen.
Femoroazetabuläres Impingement (FAI)
Anatomische Formstörung von Hüftkopf und -pfanne. Konservativ oder arthroskopisch behandelbar.
Hüftdysplasie
Angeborene oder erworbene Pfannenfehlstellung. Frühe Diagnose verhindert Spätfolgen wie sekundäre Arthrose.
Schleimbeutelentzündung (Bursitis trochanterica)
Häufig bei Frauen 40+. Konservativ behandelbar mit Stoßwelle, Physio, ACP.
Sehnenreizungen / Tendinosen
Insertionstendinopathien an der Hüfte – konservative Therapie mit gezielter Physio.
Hüftschnupfen (Coxitis fugax)
Vorübergehende Hüftgelenksentzündung, häufig bei Kindern – wir betreuen interdisziplinär.
Sportverletzungen Hüfte
Labrumläsionen, Adduktoren-Verletzungen, Stress-Frakturen – Diagnose, Therapie, Return-to-Sport.
Operative Verfahren an der Hüfte
Voll- oder Teilersatz mit modernen Implantaten (auch Kurzschaft-Prothesen). Schonende OP durch minimalinvasive Zugänge.
Bei beginnenden Knorpelschäden zur Anregung der Selbstheilung.
Spritzen, Hyaluron, ACP, gezielte Physiotherapie – bei vielen Patienten Jahre OP-Vermeidung möglich.
Hüft-OP bei Kaiser vs. konventionelle Methoden
Bei Dr. Kaiser: Die modernste Methode der Hüft-Endoprothetik.Empfohlen
Minimal-invasiver muskelschonender Zugang (AMIS)
- +Zwischen den Muskeln, nicht durch sie – wir nutzen die natürlichen Muskellücken, statt Muskeln zu durchtrennen
- +Keine Muskelschädigung – Hüftmuskulatur bleibt unverletzt, dadurch keine bleibende Schwächung
- +Schnellere Mobilität – viele Patienten stehen am OP-Tag wieder auf, Vollbelastung meist nach wenigen Tagen
- +Weniger Schmerzen nach der Operation – geringerer Schmerzmittelbedarf
- +Weniger bleibendes Hinken – das Risiko des sogenannten Trendelenburg-Hinkens ist deutlich reduziert
- +Kürzere Klinikaufenthalt – im Schnitt 3-5 Tage statt 7-10
- +Kleinere Narbe – ca. 8 cm seitlich vorn, optisch unauffällig
Klassische Methode
Nicht bei Dr. Kaiser
- −Zugang durch die Muskulatur – Muskeln müssen abgelöst oder gespalten werden
- −Bleibende Muskelschwächung möglich
- −Längere Rehabilitation, oft 6-8 Wochen Teilbelastung
- −Höheres Risiko für Trendelenburg-Hinken
- −Längere Schmerzphase nach OP
- −Größere Narbe (meist 15+ cm)
Ablauf der Hüft-Behandlung
In 4 Schritten Hüftschmerzen behandeln
Schritt 1: Online-Termin buchen
In der Regel innerhalb 3 Tagen, als Kassen- oder Privatpatient.
Schritt 2: Klinische Untersuchung & Bildgebung
Persönliches Gespräch, Untersuchung, sofortige Bildgebung in unserer hauseigenen Radiologie (Röntgen, Ultraschall, MRT bei Bedarf).
Schritt 3: Individueller Therapieplan
Gemeinsame Entscheidung: konservativ, ACP, Operation? Wir nennen Ihnen klare Optionen mit Vor- und Nachteilen.
Schritt 4: Behandlung & Nachsorge
Konservative Behandlung im Haus, ambulante OPs in Kooperation mit unserem OP-Zentrum, strukturierte Nachsorge.