Wir sind Pacsy Praxis
Kieferorthopädie Behandlung Kinder

Schöne Zähne. Gesunder Biss. Ein Leben lang.

Frühzeitig erkennen, sanft behandeln. Zahnspangen, Invisalign Teen und Frühbehandlung. Mit modernster 3D-Diagnostik und liebevoller Betreuung Ihres Kindes.

Termin buchenGoogle Bewertung 4.9 / 5 Sterne

Eltern entlasten. Kinder begeistern.

Was Eltern bei uns schätzen

Ab 8 Jahren
typischer Behandlungsstart
iTero 5D
digitaler 3D-Scan ohne Abdruck
KIG 3–5
von der Kasse übernommen
4,9 ★
200+ Google-Bewertungen

Unser Team

Isabelle Kaiser

Isabelle Kaiser

Zahnärztin

Dr. Stefanie Loos

Dr. Stefanie Loos

Fachzahnärztin für Kieferorthopädie

Dr.med.dent. Elena Hofrichter

Dr.med.dent. Elena Hofrichter

Zahnärztin

Warum eine Kieferorthopädie für Ihr Kind?

Warum eine Kieferorthopädie für Kinder so wichtig ist

Kieferorthopädie Behandlung Kind

Wann sollte mein Kind erstmals zur Kontrolle?

AlterWas wir prüfen
5-8Erste Kontrolle – Erkennen von schweren Fehlstellungen, Frühbehandlung wenn nötig (Kreuzbiss, offener Biss, Daumenlutschfolgen)
8-10Empfohlene Hauptkontrolle. Wenn die ersten bleibenden Zähne durchgebrochen sind, kann der Bedarf für eine spätere Spange präzise eingeschätzt werden
10-12Klassischer Behandlungsstart mit Spange oder Aligner – die meisten Behandlungen beginnen hier
13-15Hauptbehandlungszeit – Kiefer wächst noch, ideale Bedingungen für Korrekturen
ab 16Auch noch gut behandelbar – siehe unsere KFO für Erwachsene

Eltern-Tipp: Lassen Sie Ihr Kind im Grundschulalter (7–9 Jahre) erstmals von uns prüfen – auch wenn Sie keine Auffälligkeiten sehen. Manche Fehlstellungen sieht nur der Fachzahnarzt.

Frühbehandlung – Wenn frühes Eingreifen wichtig ist

Wann wir frühbehandeln

Die klassische Spangenzeit - Möglichkeiten im Überblick

Hauptbehandlung (10–15 Jahre)

Was ist das Richtige für mein Kind?

Feste Zahnspange (Brackets)

Auf einen Blick

  • +Wirkt kontinuierlich – auch wenn Kind die Anweisungen vergisst
  • +Funktioniert in allen Fällen – auch bei komplexen Fehlstellungen
  • +Kassenstandard bei KIG 3–5 (Kosten meist vollständig übernommen)
  • +Erprobtes, sicheres Verfahren
  • Sichtbar (es sei denn Keramik gewählt)
  • Erschwertes Zähneputzen
  • Vorsicht bei Mannschafts- und Kampfsport
  • Bei bestimmten Sportarten Schutzbissschienen erforderlich

Invisalign Teen

Auf einen Blick

  • +Unsichtbar – Mehrheit der Mitschüler bemerkt nichts
  • +Herausnehmbar zum Essen, Sport, Bühnenauftritten
  • +Bessere Mundhygiene – Zähne werden normal geputzt
  • +Compliance-Indikator für Eltern sichtbar
  • +Keine Verletzungsgefahr beim Sport
  • +Weniger schmerzhafte Bissheilung als bei Brackets
  • Mehrheit der Krankenkassen übernimmt nicht (Mehrkosten 1.500–3.000 €)
  • Erfolg hängt von disziplinierter Tragezeit ab (22 h/Tag empfohlen)
  • Bei sehr komplexen Fehlstellungen nicht immer geeignet

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

KIG-Tabelle – Was zahlt die Krankenkasse?

leichte und mittlere Fehlstellung

KIG 1Privatleistung(keine Kassenleistung)
KIG 2Privatleistung(keine Kassenleistung)

mittlere bis sehr schwere Fehlstellungen

KIG 3Kassenleistung(Übernahme Grundbehandlung)
KIG 4Kassenleistung(Übernahme Grundbehandlung)
KIG 5Kassenleistung(Übernahme Grundbehandlung)

Wichtig: Bei KIG 3–5 müssen Eltern 20% Eigenanteil vorstrecken (bei einem Kind) bzw. 10% (ab dem 2. Kind in Behandlung). Diesen Betrag bekommen Sie nach erfolgreichem Behandlungsabschluss vollständig zurück – wenn alle Termine wahrgenommen wurden.

Was bedeuten Mehrkosten?

Die Kasse übernimmt die Standard-Behandlung mit klassischen Metall-Brackets. Folgende Verbesserungen sind „Mehrkosten" (Privatleistung):

Keramik-Brackets (zahnfarben statt Metall)ab 350 € pro Kiefer
Selbstligierende Brackets (weniger Kontrolltermine)ab 250 € pro Kiefer
Invisalign Teen1.500–3.000 € (je nach Befund)
Lingualtechnik (unsichtbar von innen)ab 5.000 €
Selbstanlegende Schiene (bei KIG 1–2 als Komplett-Privatleistung)ab 2.490 €

Ablauf Ihrer kieferorthopädischen Behandlung

So läuft Ihre Behandlung ab

Schritt 1: Erstuntersuchung (Kassenleistung – kostenlos)

45 Min

Wir untersuchen Ihr Kind, dokumentieren den Zahnstatus und besprechen mit Ihnen den möglichen Behandlungsbedarf. Sie erfahren: Ist eine KFO nötig? Welche KIG-Stufe? Welche Optionen gibt es?

Schritt 2: Hauptdiagnostik (Kassenleistung)

1 Woche

Wenn eine Behandlung indiziert ist, erstellen wir alle nötigen Unterlagen: Röntgenbilder, iTero 5D Scan (kein unangenehmer Abdruck!), Foto-Dokumentation, Modell-Analyse.

Schritt 3: Heil- und Kostenplan

60 Min

Sie erhalten einen schriftlichen Plan mit allen Details: Behandlungsmethode, Dauer, Kosten, Kassenanteil, eventuelle Mehrkosten. Den reichen Sie bei Ihrer Krankenkasse zur Genehmigung ein.

Schritt 4: Behandlungsbeginn

6-24 Monate

Nach Genehmigung durch die Krankenkasse beginnt die aktive Behandlung. Bei festsitzenden Apparaturen kleben wir die Brackets und legen den Bogen ein. Bei Alignern erhält Ihr Kind die ersten Schienen.

Schritt 5: Regelmäßige Kontrollen

lebenslang

Alle 6–8 Wochen kommt Ihr Kind zur Kontrolle. Wir haben Termine auch nachmittags und nach Schulzeit – damit nichts ausfällt.

Schritt 6: Behandlungsende & Retention

Nach Abschluss der aktiven Behandlung erhält Ihr Kind einen Retainer – fest auf der Innenseite der Frontzähne oder als herausnehmbare Nacht-Schiene. Den lebenslang tragen sichert das Ergebnis dauerhaft.

Ihre KFO-Praxis in Regensburg West

Gut erreichbar aus dem gesamten Regensburger Westen – Prüfening, Kumpfmühl, Dechbetten, Großprüfening und Westenviertel.

Jetzt kostenlose Erstberatung sichern

Wir scannen Ihre Zähne mit dem iTero 5D und zeigen Ihnen direkt das 3D-Behandlungsergebnis. Kostenlos, ohne Verpflichtung. Termin in der Regel innerhalb 7 Tagen verfügbar.

Was unsere Patienten sagen.

Häufig Fragen von Eltern

Idealerweise mit 7–9 Jahren zur Erstkontrolle. Dann hat sich das Wechselgebiss schon zu entwickeln begonnen und wir können präzise einschätzen, ob und wann eine Behandlung sinnvoll ist. Die Erstuntersuchung ist Kassenleistung und kostet Sie nichts.

Bei klassischen Brackets in der Regel 18–24 Monate aktive Behandlung, danach 1 Jahr Stabilisierungsphase. Bei Frühbehandlungen oft nur 6–12 Monate. Mit Invisalign Teen je nach Befund 12–18 Monate.

Direkt nach dem Einsetzen einer Spange oder nach Anpassungen kann es 1–3 Tage Druckgefühl geben – das zeigt, dass die Zähne sich bewegen. Schmerzmittel sind meist nicht nötig. Weiche Kost (Joghurt, Suppe, Brei) erleichtert die ersten Tage. Akute Schmerzen verschwinden nach wenigen Tagen.

Bei KIG 3–5 (mittlere bis schwere Fehlstellungen) übernimmt die Kasse die gesamten Behandlungskosten – Sie müssen nur 20% Eigenanteil vorstrecken (10% ab dem 2. Kind). Diesen Eigenanteil bekommen Sie nach erfolgreichem Behandlungsabschluss vollständig zurück. Bei KIG 1–2 ist die Behandlung Privatleistung.

Bei festsitzenden Brackets: ja, aber bei Kampfsport oder Mannschaftssport empfehlen wir einen speziellen Mundschutz. Bei Invisalign Teen: kein Problem – die Schiene wird zum Sport einfach herausgenommen.

Ja. Wir bieten Termine nach Schulzeit an (Nachmittag und Spätnachmittag). Kontrollen sind in der Regel kurz (15–20 Min) – maximal verpasst Ihr Kind eine Schulstunde. Bei Akut-Problemen (abgelöstes Bracket) bieten wir kurzfristig Termine.

Das ist häufig – oft wurde der Retainer nicht konsequent getragen. Wir können dies fast immer wieder korrigieren – meistens schneller und günstiger als die Erstbehandlung. Vereinbaren Sie eine Beratung.

Das hängt vom Befund und der Selbstdisziplin Ihres Kindes ab. Invisalign muss 22 Stunden täglich getragen werden – wer das nicht schafft, sollte besser festsitzende Brackets nehmen. In der Beratung beurteilen wir gemeinsam, was zu Ihrem Kind passt.

Bei festsitzenden Brackets braucht es etwas Übung. Wir zeigen Ihrem Kind ausführlich die richtige Putztechnik (auch mit Zwischenraumbürsten) und empfehlen professionelle Zahnreinigung alle 3 Monate während der Behandlung – das ist wichtig, damit unter den Brackets keine Karies entsteht.

Bei sorgfältiger Mundhygiene nein. Probleme entstehen nur bei mangelhafter Putzhygiene (weiße Flecken durch Karies um die Brackets). Deshalb betonen wir bei jedem Termin: Putzen, Putzen, Putzen.

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